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Unsere Reise begann in Dinan, einem zauberhaften, mittelalterlichen Städtchen in der Bretagne. Von hier aus besuchten wir Mont St. Michel, obwohl diese kleine Insel eigentlich schon wieder zur Normandie gehört. Auf jeden Fall ging es dort um die Begegnung mit Erzengel Michael und um das Wirken mit der europäischen Michael-Leyline. Dabei konnten wir die Friedensschwingung für die Erde in der Morphogenetik nähren. Weiters begleitete uns über den blauen Strahl El Morya/Jacques de Molay, um unsere Templerspuren wieder zu entdecken und auf ihnen ein wenig zu wandeln.
Wir besuchten den Seerosenteich von Schloss Compter, in dem die Herrin vom See wohnt und schnupperten in den Zauberwald von Brocéliande, wo wir der Liebesgeschichte von Vivianne und Merlin lauschten. Dabei berührte uns das Licht von Avalon.
Der Kraftplatz von Les Pierres Droites öffnete uns das Tor in die Welt der Menhire und der alten, weisen Steine. In der Elfenstadt Elven wurden wir von den Naturwesen gebeten, ihre gebundenen Energien zu befreien, damit sie ihre lebenserschaffenden Aufgaben wieder aufnehmen könnten. (Diese Arbeit wurde auf Bitten der geistigen Welt von einigen Menschen aus der Gruppe auch nach unserer Rückkehr weiter fortgesetzt.)
In der Bretagne besuchten wir den heiligen Ort von St. Barbe, um in den Armen der Großen Mutter anzukommen. Wir wirkten mit dem Feenheilwasser von St. Fiacre und „sprachen“ mit den großen Steinen von Kerzerho, die unsere weiblichen und männlichen Energien ausglichen.
Wir berührten die Steinallen von Carnac und ließen dort das Licht der Zentralsonne wieder erstrahlen, kletterten auf den Tumulus St. Michel und genossen am muschelübersäten Sandstrand, die Verbindung zu den Plejaden.
Wir kehrten in den Schoss der Erde zurück, als wir auf der Insel Gavrinis waren. Dort durften wir uns neu gebären. Wir bestaunten den großen Menhir von Locqmariaquer und weitere Dolmen.
Bei der Heilquelle der Großen Mutter An(n)a in St. Anne d’Auray füllten wir unsere Wasserflaschen. Zusätzlich zum blauen Strahl, begleitete uns Rowena/Johanna von Orleans mit der rosafarbenen Flamme der Freiheit. Das blaue und das rosafarbene Licht wirkten gemeinsam an der Aussöhnung der männlichen und weiblichen Energien und an jener, von England und Frankreich. Nachdem wir tagsüber verschieden Orte besuchten und viel unterwegs gewesen sind, durften wir uns am Abend in unseren Seminarräumen einfinden, um noch einige Stunden täglich „nachzuarbeiten“, was einige von uns ganz schön zum Schwitzen und Stöhnen brachte…;-)
Doch alle haben tapfer durchgehalten. Isabell, eine ortskundige Reiseführerin, nahm an manchen Ausflügen teil, und gab uns noch weitere geschichtlich interessante Informationen zur Bretagne und auch zu ihrer Magie. Wir waren auf dieser Reise tief in unserem lemurianischen Erbe verwurzelt. Wir wurden von den heilsamen Energien von Hyperborea und Andromeda durchströmt und von den Naturwesen begleitet. Die heiligen Kraftorte stammen von Menschen, die als das alte Volk bezeichnet werden. Sie sind viel älter als die Kelten. Die Kelten haben ihre Plätze wieder entdeckt und für sich genutzt. Wir durften diesem alten Volk begegnen und erhielten seinen Segen.
Während unseres gesamten Aufenthaltes „wimmelte“ es nur so von Drachenwesen, Dracheneiern, Drachenbabys und Drachenenergien. Die Drachenreiter wurden aufgerufen, wieder ihre Aufgabe zu übernehmen. Die Bretagne selbst ist ein großer Drache, den wir erwecken durften. Nun verteilt er die lemurianischen Kräfte über ganz Europa und ermöglicht so, die Rückkehr der Großen Göttin. Dazu ergänzend wirkten wir mit den Drachenlinien, dem Drachennetz und der Kundalinienergie der Erde sowie mit dem kristallinen Christusgitternetz. Abgerundet wurde die Reise von vielen Tönen und wundervollen Flötenklängen einer Hornflöte, (einer Flöte des Pan), die Dita spielte.
Es scheint, als haben sich aufgrund der Zeitqualität auch die Reisen intensiviert. Wir erhielten eine Fülle von Informationen und hatten sozusagen alle Hände voll zu tun…:-). Damit Menschen, die bei dieser Reise nicht dabei sein konnten, einen Einblick in unser Wirken erhalten und selbst zu einem Teil davon werden können, haben wir uns dieses Mal dazu entschlossen, sie als einen einmaligen, überarbeiteten Reise-Livemitschnitt anzubieten. Nähere Informationen dazu findest du in der Rubrik Eigenproduktionen.
Es ist eine wundervolle Reise gewesen - zurück in meine bretonische Heimat. Ich freue mich schon auf meinen nächsten Besuch dort, bei dem ich erneut sicher wieder viele Galettes (= bretonischer Pfannkuchen mit verschiedenen Füllungen) genießen werde :-). |