Island ist eine Anderswelt. Seine Natur, seine Wesen und seine Energien sind einmalig. Von beiden wurden wir reich beschenkt und tief berührt. Den ersten Teil unserer Reise verbrachten wir in Hafnarfjördur, einer der bekannten Elfenstädte des Landes. Zur Einstimmung führte uns eine Elfenbeauftragte durch den Ort und erzählte uns dabei Geschichten der Naturwesen, die dort leben. Nach einem für alle Körper reinigenden Bad in der Blauen Lagune, vertieften wir den Kontakt mit den Wesen der Natur. Meister Hilarion durchströmte uns mit dem grünen Strahl der Heilung und begleitete uns während der gesamten Reise.
Wir besuchten zum Beispiel den Nationalpark Thingvellir, den goldenen Wasserfall Gullfoss, den Geysir Strokkur, den Hjalparfoss und die Gjáin-Schlucht.

In dieser Zeit berichteten uns die Naturwesen über die heilenden Kräfte der Natur. Wir wirkten mit den Elementen, sammelten Kräuter und ließen uns auf Heilungsmeditationen für unseren Emotionalkörper und unser Inneres Kind ein und wandelten Mangelenergien in eine neue Form des Füllebewusstseins. Unsere feinstofflichen Geschwister stärkten unseren Inneren Heiler und die Innere Heilerin und unterstützten die Aktivierung der noch in uns schlummernden Heilkräfte.

Die geistige Welt bereitete uns auf den Kontakt mit unseren Delfin- und Walgeschwistern vor. Siriuswesen erklärten und aktivierten unseren Kristalllichtkörper. Für unsere Walsichtungstour übten wir das Lied „Amazing Grace“, das wir dann auch am Schiff sangen, um „unseren“ Buckelwal zu rufen, der sich dann auch tatsächlich zeigte. Zu einem späteren Zeitpunkt wurden wir gebeten, in unseren Licht- und Meditationskreisen dafür zu wirken, dass sich das Bewusstsein aller Menschen so entwickeln würde, dass der Walfang weltweit eingestellt werden kann.

Unsere Reise führte uns weiter auf die Snaefellsnes Halbinsel. Hier besuchten wir eine Replikation eines alten Wikingerhofes und die Geburtsstätte von Leifur Erikson, dem Sohn von Erik dem Roten und späteren Entdecker Amerikas. Dabei wurde uns die Geschichte der Wikinger näher gebracht und wir konnten unsere eigenen Wikingerwurzeln entdecken.
Wir fuhren zum Gletscher Snaefellsjökull, der in der Geschichte „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ von Jules Verne als Einstieg zum Erdmittelpunkt erwähnt wird. Dieser Teil Islands ist voll von Kraftplätzen und hier wird auch immer wieder von Ufosichtungen berichtet. Snaefellsnes fördert auf jeden Fall den Kontakt zu Sternenenergien und zu unseren Sternengeschwistern. So arbeiteten wir beispielsweise mit der Energie von Jupiter und kommunizierten mit der Raumbruderschaft. In Hellnar erfrischten wir uns in einem ganz lieben Cafe, das so groß oder besser gesagt so klein ist, dass unsere Gruppe (24 Menschen) gerade noch darin Platz hatte. Wir wanderten der Küste entlang, tankten uns auf und sprachen mit den Wesen der Natur.

Die geistige Welt erklärte uns die Bedeutung der Feenmedizin innerhalb der Energiemedizin bzw. der Medizin der Neuen Zeit. Wir erhielten viele Anregungen, wie wir das erworbene Wissen und die Eindrücke für uns selbst und das Wirken mit anderen Menschen weiter nützen könnten bzw. auch sollten. Abschließend kehrten wir nochmals nach Hafnarfjördur zurück, von wo aus wir glücklich und zufrieden, satt und genährt unsere Heimreise antraten. Bedanken möchte ich mich auch nochmals bei den Wetterwesen. Sie haben es gut mit uns gemeint und somit war es zwar isländisch kühl, doch wir blieben bis zum Ende unserer Reise trocken – erst dann setzte der Regen ein. An dieser Stelle möchte ich auch gerne einmal erwähnen, dass die Reisen kein „Urlaub“ sind. Sie sind voll, dicht, intensiv und anstrengend – und erfüllend, bereichernd, verändernd, inspirierend und heilsam. Wir besuchen viele Plätze, um das jeweilige Land und seine Themen in uns aufzunehmen, erhalten teilweise Botschaften vor Ort und vieles wird am Abend sowohl über theoretische Schulungen als auch über Meditationen ergänzt und vollendet. Es bleibt wenig freie Zeit. Somit benötigen die meisten Menschen nach der Reise erstmal ein bisschen Zeit für sich selbst, für Erholung, Ruhe und zum Verdauen. Deshalb möchte ich „meinen“ Islandbegleitern und auch allen Teilnehmern der bisherigen Reisen für ihre Bereitschaft sich einzulassen, von Herzen danken. Ich weiß, dass es einige von ihnen immer wieder an ihre Grenzen brachte und meistens darüber hinaus…
Text: Ava
Fotos: Elmar
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