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Liebe
Lichtträger!
Im
Moment erzählen mir viele Menschen, dass sie plötzlich die Erfahrung
machen, ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen zu können bzw. aufgrund
von verschiedenen Ereignissen, die Angst haben, es in absehbarer
Zeit, nicht mehr zu können. Teilweise sind sie sehr verwundert
darüber und sie fragen sich, warum. Nun, die Antwort ist zwar
wahrscheinlich nicht besonders hilfreich, doch sehr einfach. Es geht
2011um unsere existenziellen Themen.
Im
Newsletter 18 schrieben wir: …. 2011 ist ein Jahr der Liebe, genauer
der Selbstliebe. … Wir kommen aus der Bedürftigkeit und aus dem
Mangel heraus, in die Erfülltheit. Wir öffnen die Türen zu unserem
inneren Reichtum, damit er sich auch äußerlich manifestieren kann.
…. Dazu wird es sicherlich einige Überprüfungen für uns geben, wo
wir zeigen dürfen, wie wir unsere Schöpferkraft, Selbstbestimmtheit
und –verantwortung leben. Die Quersumme
von 2011 ist 4. Das ist eine Zahl der Materie. … Zusätzlich werden
wir, hoffentlich zu unserer Freude
J,
mit allen existenziellen Themen konfrontiert werden: materieller
Fluss, Beruf – Berufung, das Wohlbefinden unseres physischen
Körpers, die Stabilität unserer Wurzeln etc. Gleichzeitig steht uns
allerdings auch ein noch nie dagewesenes Potential für die
Bearbeitung und Heilung dieser Themen zur Verfügung.
Die
Antwort auf das oben gestellt „Warum“, heißt also: Das ist die
Zeitqualität. Wenn es in uns noch irgendwo, irgendwelche, bewusste
oder unbewusste, große oder kleine Ängste im Zusammenhang mit
unserer materiellen und physischen Existenz gibt, zeigen sie sich
jetzt. Denn sie wollen angenommen und transformiert werden. Das,
wovor ich mich ängstige, können andere nicht nachvollziehen. Ich
wiederum staune über die Ängste von anderen und wundere mich, dass
man sich vor so etwas fürchten kann. Jeder von uns hat diesbezüglich
seine eigenen Lebensthemen. Die Lösung lautet für alle gleich:
(Ur)Vertrauen und (Selbst)Liebe. Diese Qualitäten zu verinnerlichen
und zu verkörpern ist in dieser Zeit eine kollektive Lernerfahrung.
Denn der kosmische Mensch ist ein Mensch der Liebe, und da wo Liebe
ist, kann keine Angst sein. So geht es also auf unserem Weg einmal
mehr, um die Transformation unserer persönlichen Beschränkungen (=
Ängste), die letztendlich ein Spiegelbild für kollektive sind. Die
zunehmende Einstrahlung von transformatorischen Energien, wie zum Beispiel
jene der Zentralsonne, unterstützt uns dabei. Wir sind in diesem
Zusammenhang Schüler und Lehrer zugleich. Was wir, unabhängig davon,
welchen Teil wir gerade leben, immer wieder beachten sollten ist,
dass wir nicht fehlen können. Das bedeutet, dass wir auf unserem Weg
nichts falsch machen können. Wir werden durch unsere Erfahrungen
nicht bestraft, weder von unserer Seele noch von anderen Wesenheiten
oder der Quelle. Es gibt bei dem, was wir erleben, kein richtig oder
falsch. Deshalb existiert auch kein perfektes oder nicht perfektes
Ergebnis. Jede unserer Erfahrungen, jedes Ziel, das wir erreichen
und jeder Schritt auf unserem Weg ist einfach, was es ist. Natürlich
tue ich mir selbst furchtbar leid, wenn ich etwas nicht so erreiche,
wie ich es mir vorgestellt hatte. Doch wer ist dieses „Ich“ – sicher
nicht mein Hohes Selbst und meine Seele, denn die nehmen alles
einfach an, wie es ist, sind zufrieden (mit sich selbst), freuen
sich an jeder Kreation, ohne diese zu bewerten. Es geht ihnen um das
reine Erfahren, sie sind die Erfahrung und somit tun SIE sich sicher
niemals leid. …J.
Warum
sollte das nicht Bezahlen können einer Miete unvollkommener sein,
als das Zahlen können? Wie wir dieses einordnen, hängt nur von
unseren Bewertungen ab. (Das soll jetzt kein Freibrief für alle
notirischen Faulenzer und liebend-gerne Nichtzahler sein. J)
Doch
ich hatte etwas vergessen: Natürlich ist es unvollkommen, seine
Miete nicht zahlen zu können. Womöglich passiert das auch noch einem
sogenannten Lichtarbeiter. Dabei dachte ich mir bisher immer, dass
auch Lichtarbeiter Menschen sind (?) und dass dieser Begriff im
weitesten Sinne mit einer Berufsbezeichnung verglichen werden
könnte. So wie es VerkäuferInnen, Friseure
und Friseurinnen, LehrerInnen etc. gibt,
kann man eben auch ein Lichtarbeiter sein. Unser Lichtarbeiter kann
also seine Miete nicht bezahlen. Naja, das ist ja kein Wunder. Es
liegt an seinem Basiszentrum. Ich sehe das ganz genau. Es leuchtet
nicht hell genug. Also der hat seine Hausübungen bestimmt nicht
gemacht. Er hat zu wenig aufgelöst – das ist so typisch für den. Das
habe ich mir schon gedacht. Er hat viel zu viele alte Energien im
System (im Gegensatz zu mir, die ich ja schon so licht und leicht durch die Welt tanze). Er
meditiert eindeutig nicht genug. … Ist das liebevoll? Nein. Also
warum, sollten wir dann weiter mit uns und anderen so
umgehen?
Bei
dieser Gelegenheit fällt mir ein Erlebnis ein, dass ich vor mehr als
10 Jahren hatte. Ich habe damals vor einer Gruppe gechannelt und alle schienen sehr berührt und
zufrieden zu sein. Einige Zeit später teilte mir ein Teilnehmer mit,
dass man meine Arbeit in Frage stellen würde, weil meine Fingernägel
an diesem Tag rot lackiert gewesen waren. Oh, das hatte ich
natürlich nicht bedacht gehabt, dass „richtige“ Medien, nur
perlmuttschimmernden, opalisierenden, pfirsichrosa oder
zartsilbrigen Nagellack verwenden. Das war ein spiritueller,
medialer, großer Fauxpas gewesen.
J.
Nun habe ich daraus etwas gelernt: Ja. Es ist wichtig zu lernen,
aufzuhören, zu bewerten. Ich übe immer noch.
Wir
sind, was wir sind. Und das jeden Augenblick, unabhängig von unseren
äußeren Umständen oder Verpackungen. Wir sind vollkommene und
göttliche Wesen. Das ist unsere Essenz. Unsere Erfahrungen sind
unsere Spielwiese (damit uns als göttliche Wesen nicht langweilig
wird) – nicht mehr und nicht weniger. Deshalb lädt uns die geistige
Welt ein, alles ein wenig lockerer zu sehen und anzugehen. Wir
sollten uns öfter zurück lehnen, vertrauen
und offen sein, für Impulse, Begegnungen, Unterstützungen…eben für
Erfahrungen (in jeglicher Form).
Die
alten und uralten Seelen, die derzeit hier auf der Erde inkarniert
sind, haben aufgrund der Vielzahl an gesammelten Erfahrungen,
manchmal eine andere, „dichtere“ Schwingungsqualität, als die
jüngeren. Das heißt, dass es ihnen zwischendurch, durch die Summe
der Zellinformationen, schwerer fallen kann, alte Speicherungen
loszulassen und die neuen Energien aufzunehmen. Das ist einer der
Gründe, warum sich manche Menschen derzeit sehr müde fühlen und ihre
Transformationen als besonders anstrengend erleben
können.
Durch
die Erweiterung unseres Mentalfeldes, die wir nun alle voller
Motivation und Freude annehmen werden, hören wir also mit unseren
einschränkenden Glaubenssätzen, Bewertungen, unserem
Schwarz-Weiß-Denken auf. Wir öffnen uns auch für eine neue Art der
Kommunikation. Hier ist ein Beispiel dafür: erthaukcn udle undl ulki eamil eich undih ….
Na, verstanden? Noch nicht? Dann werden wir an der Erweiterung
unseres Mentalfeldes wohl noch ein bisschen weiter wirken dürfen.
Das ist Sternensprache und in ein paar Jahren, werden die Newsletter
nur noch so verfasst sein und jeder wird es lesen können.
J.
∞∞∞
Beim
letzten Meditationsabend
lud uns Serapis Bey ein, in den Tempel der
weißen Flamme nach Luxor zu reisen. Er bat uns, das weiße Licht über
unser Herz in die Hände fließen zu lassen und über die Finger
auszustrahlen. Er forderte uns auf, mit diesen Lichtstrahlen an uns
selbst und an anderen Menschen zu arbeiten. Wir legten die Finger
zusammen und dadurch bündelten sich die fünf Strahlen zu einem. So
konnten wir die weiße Energie zielgerichtet, an die Stellen fließen
lassen, wo sie benötigt wurde. Beim 9. Isis-Schlüssel in Woldert setzten wir damit fort und wirkten
zusätzlich mit der Lebensblume, dem Lebensbaum und in weiterer Folge
mit dem Christusgitternetz der Erde. Während des Sanat Kumara Abends war es
einfach nur heiß…J…
Im
ersten Teil überbrachten uns Kuthumi,
Sanat Kumara und die Og Min ihre
Botschaften. Diese findet ihr in verkürzter Form im Anhang. Im
zweiten Teil des Abends berührten uns die solaren Kräfte und Vesta
bat uns, uns im August immer wieder mit Regulus zu verbinden, um die
Energie des neuen Morgens willkommen zu heißen. Gleichzeitig bat sie
uns, zusätzlich unser gesamtes System, ausgehend vom Solarplexus,
mit der Energie der Zentralsonne zu fluten. Das würde uns bei
unseren anstehenden Veränderungen behilflich sein.
∞∞∞
Und
da sich bei mir im Moment viel um Töne und Klang dreht, möchte ich
euch die folgenden Tipps weiterleiten:
Einmal
mehr habe ich diesen link erhalten - bei YouTube findet ihr unter
"Jede Zelle ist voll gut
drauf". Eine witzige Aufnahme zum Mitsingen
und Mitmachen.
Der
Text lautet: Jede Zelle meines Körpers ist glücklich, jede
Körperzelle fühlt sich wohl. Jede Zelle, an jeder Stelle, jede Zelle
ist voll gut drauf. (Mosaro und Astrid
Kuby)
Dann
gibt es ein supertolles Buch von Karina Schelde. „Soul Voice – Wie Sie Ihre
Stimme befreien und sich für Ihren kreativen Selbstausdruck öffnen“,
Hans-Nietsch-Verlag
Weiters
finde ich es im Moment sehr entspannend mit Stimmgabeln an meinen Akupunkturpunkten und Meridianen zu arbeiten.
Nähere Infos zum Arbeiten mit Stimmgabeln, über Ausbildungen und
über ihren Erwerb findet ihr unter: www.stimmgabel.at
∞∞∞
Wir
haben bemerkt, dass sich beim letzten Newsletter eine
Zahl bei der Telefonnummer von Doris
Puschnik davon geschlichen hat. Das möchten wir hier
korrigieren: Doris ist eine spirituelle Lehrerin der neuen Zeit und Botschafterin der
Sternenwelt. Sie gibt ihr Wissen in Seminaren, Meditationskreisen
und Einzelsitzungen weiter. In der Zusammenarbeit mit den Og Min Sternengeschwistern
hat sie die StarSpirit
Seminarreihe entwickelt. Weitere Informationen und aktuelle
Termine erhaltet ihr direkt bei Doris: 0043-681-20523349, doris.puschnik@gmx.at
∞∞∞
Marianne
Adler
hat sich endlich dazu bereit erklärt, ihre heilsamen Hände auch
Tirol zur Verfügung zu stellen. Normalerweise wirkt sie in der Nähe
von Uffing. Jetzt hat
sie zugestimmt, bei ihren Besuchen, Fußreflexzonenmassagen in
Innsbruck anzubieten. Sie sagt dazu:
Über
die Fußsohlen sind wir mit der Erde verbunden. Über die
Fußreflexzonenmassage werden Energie- und Lichtpunkte und
Lichtbahnen im physischen Körper aktiviert. Dadurch kann die Liebe
der Erde in uns aufsteigen und unseren physischen Körper kräftigen.
Das fördert die Einheit mit der Erdenkraft und dadurch wächst
Vertrauen, Angenommen sein und sich Zuhause fühlen (im physischen
Körper und auf der Erde). Wenn die Energien in Balance sind, kann
der physische Körper, die immer schneller und höher einstrahlenden
kosmischen Energien, leichter aufnehmen und Mittler zwischen Himmel
und Erde sein. Eine
Behandlung dauert ca. 45
min und der Austausch dafür beträgt € 50,--. Marianne ist schon
ganz lange auf dem Weg und hat sich durch eine Vielzahl an Aus- und
Fortbildungen im Bereich der Energie-, Heil- und Lichtarbeit, sehr
viel Wissen und unterschiedliche Fähigkeiten erworben.
Die
ersten Massagetermine in
Innsbruck werden am 09.
08. 11 sein. Für Terminvereinbarungen (in Ö
und D) und weitere Infos
wendet euch bitte direkt an: Marianne Adler,
0049-179-1143801, 0049-8846-3380008, Marianne.Adler@alice.de
∞∞∞
In
diesen Zeiten der großen Veränderungen ist es nicht nur wichtig, uns
gegenseitig energetisch, sondern wenn möglich, auch immer wieder
materiell zu unterstützen. Deshalb möchte ich euch das Wirken von Maria Fröhlich-Sutter aus
Altenberg bei Linz vorstellen. Sie hat sich einer bosnischen Familie
angenommen, um dieser finanziell zu helfen. Sie bittet um Mithilfe.
Sie hat auch einen sehr berührenden Bericht über diese Familie und
über ihre eigenen Erfahrungen in Bosnien geschrieben. Falls ihr
Interesse an Marias Wirken habt und sie unterstützen möchtet, würde
sie sich sehr darüber freuen: 0043-7230-21002, maria.f-s@inmail.at
∞∞∞
Was
ich derzeit auch supertoll finde und regelmäßig mache, sind Fingeryogaübungen – Mudras. Ich finde sie sehr hilfreich und
leicht anzuwenden. Zwei Bücher möchte ich euch dazu empfehlen: Gertud Hirschi, Mudras,
Arkana-Goldmann und Kim
da Silva, Gesundheit in unseren Händen, MensSana
.
∞∞∞
Ganz
kurzfristig hat sich Richard
Langmair dazu entschlossen, seine ganzheitliche Körperarbeit
nun auch in Sistrans anzubieten. Darüber freuen
wir uns sehr. In seiner Arbeit kombiniert er viele wirkungsvolle
Techniken und Methoden, die speziell auf den jeweiligen Patienten
abgestimmt werden. Er behandelt mögliche Beschwerden nicht nur
symptomatisch, sondern über die Tiefenanalyse ursächlich. Der Körper
findet sein körperliches, energetisches und statisches Gleichgewicht
wieder. Damit bringen wir die gestaute Energie im Körper wieder zum
Fließen, lindern bzw. beheben körperliche Beschwerden und stärken
die Selbstheilkraft.
Richard
hat Ausbildungen in TCM
und chinesischer
Heilmassage gemacht. Er ist Trainer für Tao Yoga, Qi Gong, Akupunktmassage und Ohrreflexzonen und NLP-Practitioner. Er arbeitet schon viele Jahre
selbstständig als Heilmasseur und Physiotherapeut. Termin: 19. und 20. August, Ort: Rinnerstraße 233, 6073 Sistrans, Dauer: ca. 50
min., Austausch: € 70,--, Terminvereinbarungen bitte
unter ava.minatti@gmx.at,
Tel.: 0512-379204. Mehr Informationen über Richard und seine Praxis in
Linz findet ihr unter
www.langmair.at
∞∞∞
Diskossegmente:
Wer
von euch das Buch
Meister
Hilarion entschlüsselt den Diskos von Phaistos
kennt und gerne mit den einzelnen Segmenten arbeiten möchte, für den
gibt es die Möglichkeit, sie über den Minthu-Shop zu erwerben. Dieses Set besteht aus 56 Fotos mit den einzelnen
Segmenten des Diskos von Phaistos. Die Bilder sind Originalaufnahmen
des Diskos, auf Fotopapier gedruckt und
haben eine Größe von ca. 55 * 85 mm. Die Lieferung erfolgt in einer praktischen
Kunststoffbox. So kann man sie beispielsweise auf verschiedene
Stellen am Körper auflegen.
∞∞∞
Im
Juli und August dürfen
wir uns unserer Kraft widmen. Wir können uns mit den Fragen
beschäftigen, was es für uns bedeutet, kraftvoll zu sein. Haben wir
Angst vor unserer Kraft? Wann empfinden wir uns kraftvoll? Fühlen
wir uns im Moment kraftvoll? Haben wir unsere Kraft verloren und
wenn ja, wie können wir sie wieder zurückholen? Wie gehen wir mit
unserer Kraft um? Erschaffen wir damit Leben oder richten wir sie
gegen uns selbst oder gegen andere? Unsere Kraft steht in dieser
Zeit für unser Feuer und unser solares Erbe. Wie und wo leben wir
unser Feuer? Sind wir mit dem Element Feuer, den solaren und transformatorischen Energien ausgesöhnt? Es ist
eine gute Zeit, um Kräfte zu tanken und mit den Feuerenergien zu
wirken, um Altes los zu lassen und Neues willkommen zu heißen. Wir
können unsere innere Sonne leuchten lassen und mit den Geschwistern
der Zentralsonne kommunizieren, wie beispielsweise mit Vesta und
Helios. In diesen Monaten ist uns auch die Göttin Sekhmet sehr nahe. Sie kann uns lehren, mit
unserer Feuerkraft liebevoll und bewusst umzugehen. Von der
körperlichen Zuordnung geht es um die Leber, Galle, den Magen und
die Milz bzw. um die Wandlung von denen ihnen innewohnenden alten
Emotionen und Erfahrungen, die uns nicht mehr dienen. Es geht um die
Transformation unserer Ängste. Der Phönix ist unser Begleiter in
dieser Zeit. Wir können ihn bewusst bitten, uns mit seiner Energie
zu unterstützen. Da es auch eine Zeit des Feierns ist, meinte die
geistige Welt, dass wir Feste zelebrieren und dabei Feuer entzünden
sollten: beispielsweise Transformationsfeste und
Transformationsfeuer, Phönixfeste und
Phönixfeuer, Freudenfeste und
Freudenfeuer, Sonnenfeste und Sonnenfeuer etc. Es ist auch die Zeit,
in der wir Innehalten können, um zu sehen, was wir in diesem Jahr
(oder in unserem Leben) bereits erfahren und umgesetzt haben. Wir
können dankbar sein, wir können ernten und gleichzeitig den Kurs für
die nächsten Monate, wenn wir das möchten, verändern und die Segel
neu setzen. Wir können ausrichten und feinjustieren. Es ist eine
Zeit, in der das Wunder des Lebens gefeiert wird.
Am
12. August ist übrigens
der Höhepunkt der diesjährigen Sternschnuppennächte.
Mögen alle unsere Wünsche, die wir an diesem Tag mit der Stimme
unseres Herzens äußern, wahr werden!
So,
nun tauchen wir unter und werden den Sommer genießen.
Wir
wünschen euch eine freudvolle und kraftvolle Sonnenzeit!
Von
Herzen
Ava
∞∞∞
Die
nächsten Termine:
05.
– 07. 08. Jadetempel I/Schönberg 09.
08.
Meditationsabend/Sistrans 18. – 21. 08. Laufende
Ausbildungsgruppe 30. – 07. 09. Bretagnereise 16.
09.
Sanat Kumara Tagesworkshop/Innsbruck
Druckversion
des Newsletters: http://www.ava-minatti.at/dateien/newsletter23.pdf
Wichtig:
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