Newsletter 23

Juli 2011

 

 

Liebe Lichtträger!

Im Moment erzählen mir viele Menschen, dass sie plötzlich die Erfahrung machen, ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen zu können bzw. aufgrund von verschiedenen Ereignissen, die Angst haben, es in absehbarer Zeit, nicht mehr zu können. Teilweise sind sie sehr verwundert darüber und sie fragen sich, warum. Nun, die Antwort ist zwar wahrscheinlich nicht besonders hilfreich, doch sehr einfach. Es geht 2011um unsere existenziellen Themen.

Im Newsletter 18 schrieben wir: …. 2011 ist ein Jahr der Liebe, genauer der Selbstliebe. … Wir kommen aus der Bedürftigkeit und aus dem Mangel heraus, in die Erfülltheit. Wir öffnen die Türen zu unserem inneren Reichtum, damit er sich auch äußerlich manifestieren kann. …. Dazu wird es sicherlich einige Überprüfungen für uns geben, wo wir zeigen dürfen, wie wir unsere Schöpferkraft, Selbstbestimmtheit und –verantwortung leben. Die Quersumme von 2011 ist 4. Das ist eine Zahl der Materie. … Zusätzlich werden wir, hoffentlich zu unserer Freude J, mit allen existenziellen Themen konfrontiert werden: materieller Fluss, Beruf – Berufung, das Wohlbefinden unseres physischen Körpers, die Stabilität unserer Wurzeln etc. Gleichzeitig steht uns allerdings auch ein noch nie dagewesenes Potential für die Bearbeitung und Heilung dieser Themen zur Verfügung.

Die Antwort auf das oben gestellt „Warum“, heißt also: Das ist die Zeitqualität. Wenn es in uns noch irgendwo, irgendwelche, bewusste oder unbewusste, große oder kleine Ängste im Zusammenhang mit unserer materiellen und physischen Existenz gibt, zeigen sie sich jetzt. Denn sie wollen angenommen und transformiert werden. Das, wovor ich mich ängstige, können andere nicht nachvollziehen. Ich wiederum staune über die Ängste von anderen und wundere mich, dass man sich vor so etwas fürchten kann. Jeder von uns hat diesbezüglich seine eigenen Lebensthemen. Die Lösung lautet für alle gleich: (Ur)Vertrauen und (Selbst)Liebe. Diese Qualitäten zu verinnerlichen und zu verkörpern ist in dieser Zeit eine kollektive Lernerfahrung. Denn der kosmische Mensch ist ein Mensch der Liebe, und da wo Liebe ist, kann keine Angst sein. So geht es also auf unserem Weg einmal mehr, um die Transformation unserer persönlichen Beschränkungen (= Ängste), die letztendlich ein Spiegelbild für kollektive sind. Die zunehmende Einstrahlung von transformatorischen Energien, wie zum Beispiel jene der Zentralsonne, unterstützt uns dabei. Wir sind in diesem Zusammenhang Schüler und Lehrer zugleich. Was wir, unabhängig davon, welchen Teil wir gerade leben, immer wieder beachten sollten ist, dass wir nicht fehlen können. Das bedeutet, dass wir auf unserem Weg nichts falsch machen können. Wir werden durch unsere Erfahrungen nicht bestraft, weder von unserer Seele noch von anderen Wesenheiten oder der Quelle. Es gibt bei dem, was wir erleben, kein richtig oder falsch. Deshalb existiert auch kein perfektes oder nicht perfektes Ergebnis. Jede unserer Erfahrungen, jedes Ziel, das wir erreichen und jeder Schritt auf unserem Weg ist einfach, was es ist. Natürlich tue ich mir selbst furchtbar leid, wenn ich etwas nicht so erreiche, wie ich es mir vorgestellt hatte. Doch wer ist dieses „Ich“ – sicher nicht mein Hohes Selbst und meine Seele, denn die nehmen alles einfach an, wie es ist, sind zufrieden (mit sich selbst), freuen sich an jeder Kreation, ohne diese zu bewerten. Es geht ihnen um das reine Erfahren, sie sind die Erfahrung und somit tun SIE sich sicher niemals leid. …J. Warum sollte das nicht Bezahlen können einer Miete unvollkommener sein, als das Zahlen können? Wie wir dieses einordnen, hängt nur von unseren Bewertungen ab. (Das soll jetzt kein Freibrief für alle notirischen Faulenzer und liebend-gerne Nichtzahler sein. J) Doch ich hatte etwas vergessen: Natürlich ist es unvollkommen, seine Miete nicht zahlen zu können. Womöglich passiert das auch noch einem sogenannten Lichtarbeiter. Dabei dachte ich mir bisher immer, dass auch Lichtarbeiter Menschen sind (?) und dass dieser Begriff im weitesten Sinne mit einer Berufsbezeichnung verglichen werden könnte. So wie es VerkäuferInnen, Friseure und Friseurinnen, LehrerInnen etc. gibt, kann man eben auch ein Lichtarbeiter sein. Unser Lichtarbeiter kann also seine Miete nicht bezahlen. Naja, das ist ja kein Wunder. Es liegt an seinem Basiszentrum. Ich sehe das ganz genau. Es leuchtet nicht hell genug. Also der hat seine Hausübungen bestimmt nicht gemacht. Er hat zu wenig aufgelöst – das ist so typisch für den. Das habe ich mir schon gedacht. Er hat viel zu viele alte Energien im System (im Gegensatz zu mir, die ich ja schon so licht und leicht durch die Welt tanze). Er meditiert eindeutig nicht genug. … Ist das liebevoll? Nein. Also warum, sollten wir dann weiter mit uns und anderen so umgehen?

Bei dieser Gelegenheit fällt mir ein Erlebnis ein, dass ich vor mehr als 10 Jahren hatte. Ich habe damals vor einer Gruppe gechannelt und alle schienen sehr berührt und zufrieden zu sein. Einige Zeit später teilte mir ein Teilnehmer mit, dass man meine Arbeit in Frage stellen würde, weil meine Fingernägel an diesem Tag rot lackiert gewesen waren. Oh, das hatte ich natürlich nicht bedacht gehabt, dass „richtige“ Medien, nur perlmuttschimmernden, opalisierenden, pfirsichrosa oder zartsilbrigen Nagellack verwenden. Das war ein spiritueller, medialer, großer Fauxpas gewesen. J. Nun habe ich daraus etwas gelernt: Ja. Es ist wichtig zu lernen, aufzuhören, zu bewerten. Ich übe immer noch.

Wir sind, was wir sind. Und das jeden Augenblick, unabhängig von unseren äußeren Umständen oder Verpackungen. Wir sind vollkommene und göttliche Wesen. Das ist unsere Essenz. Unsere Erfahrungen sind unsere Spielwiese (damit uns als göttliche Wesen nicht langweilig wird) – nicht mehr und nicht weniger. Deshalb lädt uns die geistige Welt ein, alles ein wenig lockerer zu sehen und anzugehen. Wir sollten uns öfter zurück lehnen, vertrauen und offen sein, für Impulse, Begegnungen, Unterstützungen…eben für Erfahrungen (in jeglicher Form).

Die alten und uralten Seelen, die derzeit hier auf der Erde inkarniert sind, haben aufgrund der Vielzahl an gesammelten Erfahrungen, manchmal eine andere, „dichtere“ Schwingungsqualität, als die jüngeren. Das heißt, dass es ihnen zwischendurch, durch die Summe der Zellinformationen, schwerer fallen kann, alte Speicherungen loszulassen und die neuen Energien aufzunehmen. Das ist einer der Gründe, warum sich manche Menschen derzeit sehr müde fühlen und ihre Transformationen als besonders anstrengend erleben können.

Durch die Erweiterung unseres Mentalfeldes, die wir nun alle voller Motivation und Freude annehmen werden, hören wir also mit unseren einschränkenden Glaubenssätzen, Bewertungen, unserem Schwarz-Weiß-Denken auf. Wir öffnen uns auch für eine neue Art der Kommunikation. Hier ist ein Beispiel dafür: erthaukcn udle undl ulki eamil eich undih …. Na, verstanden? Noch nicht? Dann werden wir an der Erweiterung unseres Mentalfeldes wohl noch ein bisschen weiter wirken dürfen. Das ist Sternensprache und in ein paar Jahren, werden die Newsletter nur noch so verfasst sein und jeder wird es lesen können. J.

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Beim letzten Meditationsabend lud uns Serapis Bey ein, in den Tempel der weißen Flamme nach Luxor zu reisen. Er bat uns, das weiße Licht über unser Herz in die Hände fließen zu lassen und über die Finger auszustrahlen. Er forderte uns auf, mit diesen Lichtstrahlen an uns selbst und an anderen Menschen zu arbeiten. Wir legten die Finger zusammen und dadurch bündelten sich die fünf Strahlen zu einem. So konnten wir die weiße Energie zielgerichtet, an die Stellen fließen lassen, wo sie benötigt wurde. Beim 9. Isis-Schlüssel in Woldert setzten wir damit fort und wirkten zusätzlich mit der Lebensblume, dem Lebensbaum und in weiterer Folge mit dem Christusgitternetz der Erde. Während des Sanat Kumara Abends war es einfach nur heiß…J Im ersten Teil überbrachten uns Kuthumi, Sanat Kumara und die Og Min ihre Botschaften. Diese findet ihr in verkürzter Form im Anhang. Im zweiten Teil des Abends berührten uns die solaren Kräfte und Vesta bat uns, uns im August immer wieder mit Regulus zu verbinden, um die Energie des neuen Morgens willkommen zu heißen. Gleichzeitig bat sie uns, zusätzlich unser gesamtes System, ausgehend vom Solarplexus, mit der Energie der Zentralsonne zu fluten. Das würde uns bei unseren anstehenden Veränderungen behilflich sein.

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Und da sich bei mir im Moment viel um Töne und Klang dreht, möchte ich euch die folgenden Tipps weiterleiten:

Einmal mehr habe ich diesen link erhalten - bei YouTube findet ihr unter "Jede Zelle ist voll gut drauf". Eine witzige Aufnahme zum Mitsingen und Mitmachen. Der Text lautet: Jede Zelle meines Körpers ist glücklich, jede Körperzelle fühlt sich wohl. Jede Zelle, an jeder Stelle, jede Zelle ist voll gut drauf. (Mosaro und Astrid Kuby)

Dann gibt es ein supertolles Buch von Karina Schelde. „Soul Voice – Wie Sie Ihre Stimme befreien und sich für Ihren kreativen Selbstausdruck öffnen“, Hans-Nietsch-Verlag

Weiters finde ich es im Moment sehr entspannend mit Stimmgabeln an meinen Akupunkturpunkten und Meridianen zu arbeiten. Nähere Infos zum Arbeiten mit Stimmgabeln, über Ausbildungen und über ihren Erwerb findet ihr unter: www.stimmgabel.at

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Wir haben bemerkt, dass sich beim letzten Newsletter eine Zahl bei der Telefonnummer von Doris Puschnik davon geschlichen hat. Das möchten wir hier korrigieren: Doris ist eine spirituelle Lehrerin der neuen Zeit und Botschafterin der Sternenwelt. Sie gibt ihr Wissen in Seminaren, Meditationskreisen und Einzelsitzungen weiter. In der Zusammenarbeit mit den Og Min Sternengeschwistern hat sie die StarSpirit Seminarreihe entwickelt. Weitere Informationen und aktuelle Termine erhaltet ihr direkt bei Doris: 0043-681-20523349, doris.puschnik@gmx.at

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Marianne Adler hat sich endlich dazu bereit erklärt, ihre heilsamen Hände auch Tirol zur Verfügung zu stellen. Normalerweise wirkt sie in der Nähe von Uffing. Jetzt hat sie zugestimmt, bei ihren Besuchen, Fußreflexzonenmassagen in Innsbruck anzubieten. Sie sagt dazu: Über die Fußsohlen sind wir mit der Erde verbunden. Über die Fußreflexzonenmassage werden Energie- und Lichtpunkte und Lichtbahnen im physischen Körper aktiviert. Dadurch kann die Liebe der Erde in uns aufsteigen und unseren physischen Körper kräftigen. Das fördert die Einheit mit der Erdenkraft und dadurch wächst Vertrauen, Angenommen sein und sich Zuhause fühlen (im physischen Körper und auf der Erde). Wenn die Energien in Balance sind, kann der physische Körper, die immer schneller und höher einstrahlenden kosmischen Energien, leichter aufnehmen und Mittler zwischen Himmel und Erde sein. Eine Behandlung dauert ca. 45 min und der Austausch dafür beträgt € 50,--. Marianne ist schon ganz lange auf dem Weg und hat sich durch eine Vielzahl an Aus- und Fortbildungen im Bereich der Energie-, Heil- und Lichtarbeit, sehr viel Wissen und unterschiedliche Fähigkeiten erworben. Die ersten Massagetermine in Innsbruck werden am 09. 08. 11 sein. Für Terminvereinbarungen (in Ö und D) und weitere Infos wendet euch bitte direkt an: Marianne Adler, 0049-179-1143801, 0049-8846-3380008, Marianne.Adler@alice.de

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In diesen Zeiten der großen Veränderungen ist es nicht nur wichtig, uns gegenseitig energetisch, sondern wenn möglich, auch immer wieder materiell zu unterstützen. Deshalb möchte ich euch das Wirken von Maria Fröhlich-Sutter aus Altenberg bei Linz vorstellen. Sie hat sich einer bosnischen Familie angenommen, um dieser finanziell zu helfen. Sie bittet um Mithilfe. Sie hat auch einen sehr berührenden Bericht über diese Familie und über ihre eigenen Erfahrungen in Bosnien geschrieben. Falls ihr Interesse an Marias Wirken habt und sie unterstützen möchtet, würde sie sich sehr darüber freuen: 0043-7230-21002, maria.f-s@inmail.at

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Was ich derzeit auch supertoll finde und regelmäßig mache, sind Fingeryogaübungen – Mudras. Ich finde sie sehr hilfreich und leicht anzuwenden. Zwei Bücher möchte ich euch dazu empfehlen: Gertud Hirschi, Mudras, Arkana-Goldmann und Kim da Silva, Gesundheit in unseren Händen, MensSana

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Ganz kurzfristig hat sich Richard Langmair dazu entschlossen, seine ganzheitliche Körperarbeit nun auch in Sistrans anzubieten. Darüber freuen wir uns sehr. In seiner Arbeit kombiniert er viele wirkungsvolle Techniken und Methoden, die speziell auf den jeweiligen Patienten abgestimmt werden. Er behandelt mögliche Beschwerden nicht nur symptomatisch, sondern über die Tiefenanalyse ursächlich. Der Körper findet sein körperliches, energetisches und statisches Gleichgewicht wieder. Damit bringen wir die gestaute Energie im Körper wieder zum Fließen, lindern bzw. beheben körperliche Beschwerden und stärken die Selbstheilkraft. Richard hat Ausbildungen in TCM und chinesischer Heilmassage gemacht. Er ist Trainer für Tao Yoga, Qi Gong, Akupunktmassage und Ohrreflexzonen und NLP-Practitioner. Er arbeitet schon viele Jahre selbstständig als Heilmasseur und Physiotherapeut. Termin: 19. und 20. August, Ort: Rinnerstraße 233, 6073 Sistrans, Dauer: ca. 50 min., Austausch: € 70,--, Terminvereinbarungen bitte unter ava.minatti@gmx.at, Tel.: 0512-379204. Mehr Informationen über Richard und seine Praxis in Linz findet ihr unter www.langmair.at

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Diskossegmente: Wer von euch das Buch Meister Hilarion entschlüsselt den Diskos von Phaistos kennt und gerne mit den einzelnen Segmenten arbeiten möchte, für den gibt es die Möglichkeit, sie über den Minthu-Shop zu erwerben. Dieses Set besteht aus 56 Fotos mit den einzelnen Segmenten des Diskos von Phaistos. Die Bilder sind Originalaufnahmen des Diskos, auf Fotopapier gedruckt und haben eine Größe von ca. 55 * 85 mm. Die Lieferung erfolgt in einer praktischen Kunststoffbox. So kann man sie beispielsweise auf verschiedene Stellen am Körper auflegen.

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Im Juli und August dürfen wir uns unserer Kraft widmen. Wir können uns mit den Fragen beschäftigen, was es für uns bedeutet, kraftvoll zu sein. Haben wir Angst vor unserer Kraft? Wann empfinden wir uns kraftvoll? Fühlen wir uns im Moment kraftvoll? Haben wir unsere Kraft verloren und wenn ja, wie können wir sie wieder zurückholen? Wie gehen wir mit unserer Kraft um? Erschaffen wir damit Leben oder richten wir sie gegen uns selbst oder gegen andere? Unsere Kraft steht in dieser Zeit für unser Feuer und unser solares Erbe. Wie und wo leben wir unser Feuer? Sind wir mit dem Element Feuer, den solaren und transformatorischen Energien ausgesöhnt? Es ist eine gute Zeit, um Kräfte zu tanken und mit den Feuerenergien zu wirken, um Altes los zu lassen und Neues willkommen zu heißen. Wir können unsere innere Sonne leuchten lassen und mit den Geschwistern der Zentralsonne kommunizieren, wie beispielsweise mit Vesta und Helios. In diesen Monaten ist uns auch die Göttin Sekhmet sehr nahe. Sie kann uns lehren, mit unserer Feuerkraft liebevoll und bewusst umzugehen. Von der körperlichen Zuordnung geht es um die Leber, Galle, den Magen und die Milz bzw. um die Wandlung von denen ihnen innewohnenden alten Emotionen und Erfahrungen, die uns nicht mehr dienen. Es geht um die Transformation unserer Ängste. Der Phönix ist unser Begleiter in dieser Zeit. Wir können ihn bewusst bitten, uns mit seiner Energie zu unterstützen. Da es auch eine Zeit des Feierns ist, meinte die geistige Welt, dass wir Feste zelebrieren und dabei Feuer entzünden sollten: beispielsweise Transformationsfeste und Transformationsfeuer, Phönixfeste und Phönixfeuer, Freudenfeste und Freudenfeuer, Sonnenfeste und Sonnenfeuer etc. Es ist auch die Zeit, in der wir Innehalten können, um zu sehen, was wir in diesem Jahr (oder in unserem Leben) bereits erfahren und umgesetzt haben. Wir können dankbar sein, wir können ernten und gleichzeitig den Kurs für die nächsten Monate, wenn wir das möchten, verändern und die Segel neu setzen. Wir können ausrichten und feinjustieren. Es ist eine Zeit, in der das Wunder des Lebens gefeiert wird.

Am 12. August ist übrigens der Höhepunkt der diesjährigen Sternschnuppennächte. Mögen alle unsere Wünsche, die wir an diesem Tag mit der Stimme unseres Herzens äußern, wahr werden!

So, nun tauchen wir unter und werden den Sommer genießen.

Wir wünschen euch eine freudvolle und kraftvolle Sonnenzeit!

Von Herzen

Ava

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Die nächsten Termine:

05. – 07. 08.  Jadetempel I/Schönberg
09. 08.            Meditationsabend/Sistrans
18. – 21. 08.  Laufende Ausbildungsgruppe
30. – 07. 09.  Bretagnereise
16. 09.            Sanat Kumara Tagesworkshop/Innsbruck

                         

                                               

Druckversion des Newsletters: http://www.ava-minatti.at/dateien/newsletter23.pdf

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